Mit Eiern rund um den Globus

Der Berger Günter Simper befindet sich seit 45 Jahren im Reisefieber. Inzwischen erinnern ihn 400 Eier aus aller Welt an seine Urlaubimpressionen und werden zur Osterzeit immer wieder aktiviert. Denn sein Haus mutiert in dieser Zeit zu einem musealen Schauplatz. Von den Zimmerdecken baumeln 86 Eier, die der 69 -Jährige in Nationalfarben selbst bemalt hat. In der Küche kuscheln sich Marmoreier aus Marokko, dem Sudan, Aman und Jordanien in ein österliches Nest, während kunstvoll bemalte Hühnereier auf Holzspießen eine Blumenvase schmücken. Auch der Kachelofen und die Flurkommode avancieren zu dekorativen Eyecatchern. Selbst an entlegenen Orten der Erde wurde Simper fündig – das Ei als archaisches oder christliches Symbol der Auferstehung ist überall beliebt.

von Beate Deeken

Gewerbeschau Fürstenau

Willkommen am Robert-Bosch-Ring Am 28. und 29. März 2026 verwandelt sich das Industriegebiet am Robert-Bosch-Ring in Fürstenau in eine große Erlebnismeile für Besucher aus der

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